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GT Campus-News: Was verbindet Göttingen mit Händel und Ägypten

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
man muss nicht in Ägypten gewesen sein, um darüber Opern schreiben zu können. Der beste Beweis ist Georg Friedrich Händel. Der Barockkomponist hat gleich drei Opern geschrieben, die im alten Ägypten spielen. Jetzt werden Sie sich fragen, was Händel, Ägypten und Göttingen miteinander zu tun haben? Sie haben die Chance, dies herauszufinden. Nämlich in der virtuellen Ausstellung „Die Gesänge der Ptolemäer. Ägyptenrezeption in den Opern von Georg Friedrich Händel“. Dabei wird nicht nur die Musik der pharaonischen Zeit thematisiert, sondern auch zum Klingen gebracht.
Im Schulunterricht wird sich unter Umständen mit Georg Friedrich Händel beschäftigt. Momentan sind Schülerinnen und Schüler mit einem anderen Thema stark befasst, nämlich damit, ob sie in Kürze geimpft werden oder nicht. Bei Vielen herrscht darüber eine große Verunsicherung, denn eine wissenschaftliche Bewertung über den Nutzen steht noch aus, wie die Göttinger Medizinerin Prof. Eva Hummers zu bedenken gibt. Meiner Kollegin Britta Bielefeld hat sie ein Interview gegeben, in dem sie ganz klar Stellung bezieht.
Prof. Siegmar Blumentritt war maßgeblich am Aufbau des Studiengangs Orthobionik beteiligt. Nun wurde der Professor für Biomechanik an der Privaten Fachhochschule Göttingen (PFH) in den Ruhestand verabschiedet. Mehr als 100 Orthobioniker hätten von der praxisorientierten und begeisternden Wissensvermittlung durch den Experten profitiert. Vor seiner Lehr- und Forschungstätigkeit an der PFH leitete Blumentritt den Bereich Forschung bei der heutigen Ottobock SE & Co. KGaA in Duderstadt. Einer von Blumentritts Nachfolger, Dr. Malte Bellmann, baute in Duderstadt seine praktischen Kenntnisse auf dem Feld der Biomechanik aus. Zusammen mit Privatdozent Dr. Harald Böhm tritt Bellmann die Nachfolge von Blumentritt an.
Sie sitzen seit Monaten im Homeoffice, haben sich inzwischen an den täglichen Ablauf gewöhnt. Damit könnte in absehbarer Zeit allerdings Schluss sein, denn viele Unternehmen wollen, dass ihre Beschäftigten bei weiter sinkenden Infektionszahlen in die Büros zurückkehren. Denn wer in einen Biergarten darf, der sollte auch in den Betrieb kommen müssen, so die Argumentation. Virologen und das Robert-Koch-Institut (RKI) warnen allerdings vor Übermut, befürchten einen Jo-Jo-Effekt.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund,
Ihre
Vicki Schwarze
Redakteurin

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